Wasserknappheit Pool: Ist die Debatte zu einseitig?
Wasserknappheit und Pool – diese Kombination sorgt in heißen Sommern regelmäßig für Diskussionen. Gemeinden schränken Poolbefüllungen ein oder verbieten sie. Poolbesitzer ärgern sich darüber. Gleichzeitig fragen andere: Muss wirklich wertvolles Trinkwasser in privaten Schwimmbecken landen, wenn Wasser regional knapp wird?
Die Frage ist berechtigt. Doch die Diskussion greift oft zu kurz.
Denn sie behandelt fast alle Pools gleich. Dabei macht es einen großen Unterschied, ob Besitzer ihr Becken jedes Jahr mit Tausenden Litern Frischwasser neu befüllen oder ob das Wasser – wie bei einem Naturpool – dauerhaft im Becken bleibt.
Auch einen weiteren Punkt übersieht die Debatte häufig: Ein gefüllter Pool verbraucht nicht einfach nur Wasser. Er speichert es auch. Im Brandfall kann dieses Wasser unter bestimmten Voraussetzungen sogar der Feuerwehr als zusätzliche Wasserquelle dienen.
Wer über Wasserknappheit Pool und Wasserverbrauch diskutiert, sollte deshalb genauer hinschauen.
Wasserknappheit Pool: Warum private Pools in der Kritik stehen?
Österreich verfügt grundsätzlich über große Wasserreserven. Trotzdem können lange Trockenperioden und hohe Temperaturen die Wasserversorgung regional belasten.
Vor allem kurzfristige Verbrauchsspitzen stellen kleinere Gemeinden vor Probleme. An heißen Tagen bewässern viele Menschen ihre Gärten, Haushalte brauchen mehr Wasser und gleichzeitig füllen Poolbesitzer ihre Schwimmbecken.
Ein großes Becken benötigt schnell 30.000, 40.000 oder 50.000 Liter Wasser.
Füllen mehrere Haushalte solche Pools gleichzeitig, steigt der Wasserbedarf innerhalb kurzer Zeit stark an.
Ein Beispiel zeigt die Dimension: 30 Pools mit jeweils 40.000 Litern benötigen zusammen 1,2 Millionen Liter Wasser.
Für eine kleine Wasserversorgung kann das zum Problem werden.
Deshalb überrascht es nicht, wenn Gemeinden während kritischer Phasen die Poolbefüllung einschränken.
Problematisch wird es jedoch, wenn daraus eine pauschale Botschaft entsteht:
Wasser wird knapp, also sind private Pools Wasserverschwender.
So einfach ist die Rechnung nicht.
Trinkwasser hat Vorrang vor dem privaten Pool
Bei einem echten Versorgungsengpass muss Trinkwasser für die Bevölkerung Vorrang haben. Darüber gibt es wenig zu diskutieren.
Menschen brauchen Wasser zum Trinken, Kochen und für die tägliche Hygiene.
Ein privater Pool gehört dagegen zur Freizeitgestaltung.
Auch das Argument „Ich bezahle mein Wasser, also kann ich damit machen, was ich möchte“ stößt deshalb an Grenzen. Der Wasserpreis garantiert nicht, dass zu jeder Zeit beliebig große Mengen zur Verfügung stehen.
Gerade eine komplette Poolbefüllung erzeugt innerhalb weniger Stunden einen hohen Bedarf.
Wenn Hochbehälter, Pumpen oder Leitungen bereits stark belastet sind, kann eine zusätzliche Entnahme die Situation verschärfen.
Ein zeitlich begrenztes Poolfüllverbot kann deshalb durchaus nachvollziehbar sein.
Doch damit beginnt erst die eigentliche Diskussion.
Der blinde Fleck: Nicht jeder Pool braucht jedes Jahr neues Wasser
In vielen Berichten steht vor allem eine Zahl im Mittelpunkt: das Fassungsvermögen des Pools.
40.000 Liter klingen nach enormem Wasserverbrauch.
Doch diese Zahl sagt zunächst nur, wie viel Wasser sich im Becken befindet. Sie verrät nicht, wie viel neues Wasser der Pool jedes Jahr tatsächlich braucht.
Genau hier liegt ein wesentlicher Unterschied zwischen verschiedenen Poolsystemen.
Für eine faire Beurteilung müsste man mehrere Fragen stellen:
- Bleibt das Wasser im Winter im Becken?
- Muss der Pool im Frühjahr komplett neu befüllt werden?
- Wie häufig tauscht das System größere Wassermengen aus?
- Wie viel Wasser benötigt die Reinigung?
- Welche Verluste entstehen durch Verdunstung?
- Wie viel Frischwasser braucht der Pool tatsächlich während eines Jahres?
Erst diese Antworten zeigen den wirklichen Wasserbedarf.
Beckeninhalt und jährlicher Wasserverbrauch sind nicht dasselbe.
Dieser Unterschied spielt in der öffentlichen Debatte bisher erstaunlich selten eine Rolle.
Naturpool: Das Wasser bleibt dauerhaft im Becken
Genau hier unterscheidet sich ein Naturpool von der häufig vermittelten Vorstellung eines Swimmingpools.
Sein Wasser bleibt auch über den Winter im Becken.
Das Naturpool-System erhält die Wasserqualität dauerhaft. Dadurch muss der Besitzer nicht jedes Frühjahr den gesamten Beckeninhalt austauschen und anschließend Tausende Liter Frischwasser einfüllen.
Natürlich braucht auch ein Naturpool zunächst Wasser.
Bei der Erstbefüllung muss das gesamte Becken gefüllt werden. Danach entstehen Verluste vor allem durch Verdunstung und die normale Nutzung.
Diese Mengen muss der Besitzer ergänzen.
Trotzdem unterscheidet sich das Grundprinzip deutlich:
Der Naturpool setzt auf den langfristigen Erhalt des vorhandenen Wassers statt auf regelmäßigen Austausch.
Gerade bei zunehmenden Trockenperioden verdient dieser Unterschied mehr Aufmerksamkeit.
40.000 Liter Poolwasser sind nicht 40.000 Liter Jahresverbrauch
Ein einfaches Beispiel macht den Unterschied deutlich.
Nehmen wir einen Pool mit 40.000 Litern Fassungsvermögen.
Tauscht der Besitzer jedes Jahr den gesamten Inhalt aus, benötigt er innerhalb von zehn Jahren allein für die Neubefüllungen 400.000 Liter Wasser.
Bleiben die ursprünglichen 40.000 Liter dagegen langfristig im Becken, sieht die Rechnung völlig anders aus.
Nach der ersten Befüllung muss der Besitzer hauptsächlich jene Mengen ergänzen, die tatsächlich verloren gehen.
Natürlich vereinfacht dieses Beispiel die Realität. Standort, Wetter, Poolgröße und Nutzung beeinflussen den tatsächlichen Bedarf.
Trotzdem zeigt die Rechnung einen wichtigen Punkt:
40.000 Liter Wasser im Garten bedeuten nicht automatisch 40.000 Liter Frischwasserverbrauch pro Jahr.
Wer über Wasserknappheit und Pools spricht, sollte genau diesen Unterschied berücksichtigen.
„Mein Pool, mein Wasser, meine Entscheidung?“
Viele Poolbesitzer reagieren verständlicherweise verärgert auf ein Befüllverbot.
Sie haben oft viel Geld in ihr Schwimmbecken investiert. Zusätzlich bezahlen sie für das bezogene Wasser und je nach Gemeinde weitere Gebühren.
Besonders bitter wird es, wenn jemand sein Becken bereits teilweise oder vollständig befüllt hat und später Einschränkungen folgen.
Im Krone-Beitrag zieht ein Leser sinngemäß einen Vergleich mit dem Auto: Was bringt ein gekauftes Auto, wenn man anschließend nicht mehr tanken darf?
Der Ärger ist nachvollziehbar.
Trotzdem hinkt der Vergleich an einer entscheidenden Stelle. Trinkwasser gehört zur Grundversorgung. Bei echter Knappheit muss die Versorgung der Bevölkerung vor privaten Freizeitinteressen stehen.
Das beantwortet jedoch noch nicht die Frage, ob jede Art von Pool und jede Form des Nachfüllens gleich behandelt werden sollte.
Genau hier braucht die Debatte mehr Differenzierung.
Wasserknappheit Pool: Der Naturpool macht einen Unterschied
Auch der Zeitpunkt und die benötigte Menge spielen eine Rolle.
Wer einen großen Pool komplett neu befüllt, entnimmt innerhalb kurzer Zeit mehrere Zehntausend Liter aus dem Leitungsnetz.
Ein bestehender Naturpool braucht dagegen in der Regel keine jährliche Komplettbefüllung. Hier geht es vor allem darum, tatsächliche Wasserverluste auszugleichen.
Für das Wassernetz sind diese Situationen nicht identisch.
Die öffentliche Diskussion wirft sie trotzdem häufig zusammen.
Gerade bei regionaler Wasserknappheit wäre es deshalb sinnvoll, zwischen kompletter Befüllung, regelmäßigem Wasseraustausch und dem Ausgleich normaler Wasserverluste zu unterscheiden.
Der Pool als Löschwasserreserve
Ein Punkt aus der aktuellen Diskussion verdient besondere Aufmerksamkeit: Löschwasser.
Ein gefüllter Pool benötigt zwar Wasser, gleichzeitig speichert er diese Wassermenge aber auf dem Grundstück.
Ein Becken mit 40.000 Litern enthält 40 Kubikmeter Wasser.
Stehen in einem Wohngebiet zehn solcher Pools, lagern dort insgesamt 400.000 Liter Wasser.
In manchen ländlichen Gebieten kann dieser Wasservorrat im Ernstfall interessant werden. Besonders dort, wo Löschteiche fehlen oder das Trinkwassernetz bei einer starken Wasserentnahme über Hydranten schnell an seine Grenzen kommt.
Ein privater Pool ist damit nicht ausschließlich ein Verbraucher.
Er kann gleichzeitig einen großen Wasservorrat darstellen.
Kann die Feuerwehr Poolwasser zum Löschen verwenden?
Im Brandfall zählt jede verfügbare Wasserquelle. Deshalb kann auch Poolwasser für die Feuerwehr interessant sein.
Ob die Einsatzkräfte tatsächlich darauf zurückgreifen können, hängt allerdings von der konkreten Situation ab. Zugänglichkeit, Entfernung zum Brandort und die vorhandene Ausrüstung spielen dabei eine Rolle.
Deshalb wäre es falsch, jeden privaten Pool automatisch als vollwertigen Löschwasserbehälter zu betrachten.
Ebenso wenig ersetzt ein Pool eine funktionierende kommunale Löschwasserversorgung.
Trotzdem sollte man diesen Aspekt nicht ignorieren.
Denn das Wasser verschwindet nicht, nachdem es in den Pool geflossen ist. Es befindet sich weiterhin vor Ort.
Bei einem dauerhaft gefüllten Naturpool gilt das sogar über die eigentliche Badesaison hinaus.
Das macht ihn zu einem langfristigen Wasserspeicher auf dem Grundstück.
Naturpool als dauerhafter Wasserspeicher
Gerade dieser Punkt verändert den Blick auf das Thema.
Ein Naturpool mit beispielsweise 40.000 Litern speichert eine erhebliche Wassermenge.
Bleibt das Wasser über viele Jahre im Becken, steht dieser Vorrat dauerhaft auf dem Grundstück zur Verfügung.
Das bedeutet nicht, dass Naturpools künftig kommunale Löschteiche ersetzen sollen. Eine solche Behauptung wäre zu einfach.
Der Gedanke zeigt aber die andere Seite der Rechnung.
Bei der Erstbefüllung entnimmt der Pool Wasser aus dem Versorgungsnetz. Anschließend bleibt ein großer Teil dieser Menge langfristig vor Ort gespeichert.
Die Diskussion betrachtet meistens nur den ersten Vorgang.
Den zweiten erwähnt sie kaum.
Soll Poolwasser einen eigenen Wasserzähler bekommen?
Ein weiterer Vorschlag aus der Diskussion betrifft eigene Wasserzähler für Pools.
Damit könnten Gemeinden genau erfassen, wie viel Wasser tatsächlich in private Schwimmbecken fließt.
Moderne Funkzähler erleichtern eine solche Erfassung zusätzlich.
Auf den ersten Blick klingt die Idee vor allem nach mehr Kontrolle. Sie könnte jedoch einen interessanten Nebeneffekt haben.
Ein eigener Zähler würde den tatsächlichen Wasserverbrauch sichtbar machen.
Dann ließe sich unterscheiden, ob ein Pool jedes Jahr große Mengen Frischwasser benötigt oder lediglich Verluste ausgeglichen werden.
Gerade dauerhaft betriebene Naturpools könnten dadurch zeigen, wie groß ihr tatsächlicher langfristiger Wasserbedarf ist.
Die Diskussion würde sich damit vom bloßen Poolbesitz lösen.
Stattdessen käme die entscheidende Größe in den Mittelpunkt: der reale Wasserverbrauch.
Heimlich nachts den Pool füllen?
Im Zusammenhang mit Wasserknappheit berichten Gemeinden immer wieder von auffälligen Verbrauchsmengen während der Nacht.
Der Verdacht liegt nahe: Manche Besitzer versuchen möglicherweise, ihre Pools außerhalb der üblichen Zeiten zu befüllen oder Wasser auszutauschen.
Besteht ein verbindliches Befüllverbot, löst eine nächtliche Befüllung das Problem natürlich nicht.
Sie verschiebt den Verbrauch lediglich.
Außerdem schadet ein solches Verhalten einer sachlichen Diskussion. Denn verantwortungsvoller Poolbetrieb bedeutet auch, tatsächliche Engpässe ernst zu nehmen.
Viel interessanter ist deshalb die Frage, wie sich der laufende Wasserbedarf eines Pools grundsätzlich niedrig halten lässt.
Auch ein Naturpool verliert Wasser
Bei allen Vorteilen darf ein wichtiger Punkt nicht fehlen: Auch ein Naturpool braucht Frischwasser.
Jede offene Wasserfläche verliert Wasser durch Verdunstung.
Temperatur, Wind, Luftfeuchtigkeit und die Größe der Wasseroberfläche beeinflussen diese Verluste.
Auch Badegäste tragen Wasser aus dem Becken.
Diese Mengen müssen wieder ergänzt werden.
Ein Naturpool ist deshalb nicht wasserverbrauchsfrei – und das muss er auch gar nicht sein, um einen wesentlichen Vorteil zu bieten.
Entscheidend ist der langfristige Umgang mit dem vorhandenen Wasser.
Statt jedes Jahr wieder bei null zu beginnen, bleibt der Grundbestand erhalten.
Ist der private Pool wirklich das große Wasserproblem?
Pools eignen sich hervorragend als Symbol für Wasserverbrauch.
Man sieht das Wasser schließlich direkt im Garten.
Andere Verbräuche fallen wesentlich weniger auf.
Wasser fließt beispielsweise in:
- Garten- und Rasenbewässerung
- Landwirtschaft
- private Haushalte
- Tourismus
- Gewerbe und Industrie
- Reinigungsarbeiten
- kommunale Einrichtungen
- Schwimmbecken und andere Freizeitanlagen
Auch Leitungsverluste gehören zur Gesamtbetrachtung.
Das bedeutet nicht, dass man den Wasserbedarf privater Pools kleinreden sollte.
Es bedeutet lediglich: Wer über Wasserknappheit diskutiert, sollte den tatsächlichen Verbrauch betrachten und nicht nur den sichtbarsten Verbraucher.
Poolbesitzer und Wasserschutz sind keine Gegner
Die Diskussion teilt Menschen schnell in zwei Lager.
Hier die Poolbesitzer, die für ihren privaten Badespaß kämpfen. Dort jene, die Pools angesichts zunehmender Trockenheit für unnötigen Luxus halten.
Diese Gegenüberstellung hilft wenig.
Ein Poolbesitzer kann sehr bewusst mit Wasser umgehen. Umgekehrt macht ein anderer Verwendungszweck einen hohen Wasserverbrauch nicht automatisch sinnvoller.
Viel spannender ist die Frage, welche Technik mit möglichst wenig neuem Wasser auskommt.
Hier zeigt der Naturpool einen interessanten Ansatz.
Er versucht nicht, verbrauchtes Wasser ständig durch neues zu ersetzen. Sein Konzept zielt darauf, den vorhandenen Wasserbestand langfristig zu erhalten.
Wasserknappheit Pool: Warum die Debatte differenzierter werden muss
Bei echter Wasserknappheit muss die Trinkwasserversorgung Vorrang haben.
Gleichzeitig sollten wir aufhören, alle Pools über einen Kamm zu scheren.
Zwischen einer Erstbefüllung und dem Nachfüllen von Verdunstungsverlusten liegt ein großer Unterschied.
Dasselbe gilt für einen jährlichen Wasseraustausch und die langfristige Nutzung desselben Wassers.
Auch die Belastung des Wassernetzes zu einem bestimmten Zeitpunkt unterscheidet sich vom Wasserbedarf über zehn oder zwanzig Jahre.
Hinzu kommt ein weiterer Punkt: Ein dauerhaft gefülltes Becken verbraucht nicht einfach nur Wasser. Es speichert eine große Menge davon auf dem Grundstück.
Unter geeigneten Bedingungen kann dieses Wasser im Brandfall sogar als zusätzliche Löschwasserquelle dienen.
All diese Faktoren gehören zu einer fairen Betrachtung.
Fazit: Nicht jeder Pool ist gleich
Die Diskussion über Wasserknappheit und Pool ist wichtig. Wasser gehört zu unseren wertvollsten Ressourcen.
Bei einem echten Engpass muss die Versorgung der Bevölkerung selbstverständlich an erster Stelle stehen.
Doch daraus folgt nicht, dass jeder Pool automatisch ein Wasserverschwender ist.
Ein Pool mit 40.000 Litern Inhalt verbraucht nicht zwangsläufig jedes Jahr 40.000 Liter neues Wasser.
Gerade ein Naturpool zeigt den Unterschied deutlich: Das Wasser bleibt dauerhaft im Becken. Der Besitzer ergänzt hauptsächlich jene Mengen, die tatsächlich verloren gehen.
Gleichzeitig speichert das Becken Tausende Liter Wasser auf dem Grundstück. Unter passenden Voraussetzungen kann dieser Vorrat im Brandfall sogar zusätzliche Bedeutung als Löschwasser bekommen.
Auch ein eigener Wasserzähler müsste deshalb nicht zwangsläufig gegen Poolbesitzer sprechen. Er könnte vielmehr zeigen, wie unterschiedlich der tatsächliche Wasserbedarf verschiedener Systeme ausfällt.
Die entscheidende Frage sollte daher nicht lauten:
„Dürfen wir uns bei Wasserknappheit überhaupt noch einen Pool erlauben?“
Die bessere Frage lautet:
„Welche Poolsysteme gehen langfristig verantwortungsvoll mit unserem Wasser um?“
Genau hier verdient der Naturpool mehr Aufmerksamkeit.
Denn eine faire Diskussion sollte nicht danach urteilen, wie viel Wasser man im Garten sieht.
Sie sollte danach fragen, wie viel neues Wasser tatsächlich verbraucht wird – heute, morgen und über viele Jahre hinweg.

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